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Ich bin sicher, dass die meisten von Ihnen gerne wüsste, was andere über Sie denken, ob sie Ihnen wohlgesonnen sind, oder welche dunklen Geheimnisse sie haben. So etwas kann man herausfinden!

Das ist dann jedoch bereits höhere Psychomiletik. Am Anfang Ihrer psychomiletischen Übungen werden Sie einfachere Ergebnisse erzielen. Das geht Schritt für Schritt.

Zuerst müssen Sie realisieren, dass nicht alles was Sie denken, von Ihnen selbst ist. Wenn Sie das akzeptieren, werden Sie frei für eine neue Sichtweise der Dinge und Sie können beginnen zu prüfen, was von Ihnen ist und was nicht. Dann kommt der Aha-Effekt.

Wieso sollten Sie sich während einer konzentrieten Arbeit plötzlich an eine bestimmte Person erinnern? Wenn dann nach der Arbeit! So etwas kann man überprüfen! Da gibt es Techniken.

Je mehr positive Ergebnisse Sie erzielen, desto mehr werden Sie an Sicherheit gewinnen und ein Gespühr entwickeln. Das wird Sie vor Lug, Betrug und anderen Gefahren schützen. Sie müssen nur damit beginnen. Psychomiletik, die Kriegskunst der Seele, ist eine Anleitung, die Gedanken und die Seelenbotschaft anderer Bewusstseinsteilnehmer zu erforschen.  Psychomiletik ist die Seelenpredigt, also das was man ist und dem zur Folge auch ausstrahlt. Diese, Ihre Botschaft, kann man "lesen".

Umgekehrt können Sie das erfühlen, was andere mitteilen. Psychomiletik hat einiges mit Telepathie zu tun. Das Lesen der Seelenpredigt kann man auch als Gedanken auslesen bezeichnen.

Es gibt unterschiedliche Lesetechniken: Die Eilmeldung(Newsflash), die jedem von uns mehrmals am Tag begegnet, ist am einfachsten zu erkennen. Plötzlich "schießt" Ihnen ein Gedanke in den Kopf, der so gar nicht zu dem passt, was Sie gerade tun. Dieser Gedanke kam sicher nicht von Ihnen. Warum sollten Sie sich in einer Phase der Konzentration, an etwas von geringerer Wichtigkeit erinnern? Sicherlich hat jemand an Sie gedacht. Wollte er Sie auf etwas hinweisen? 

 

Hier der Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

Vorwort

1. Was bedeutet Psychomiletik?

2. Der Empfang von Nachrichten

2.1. Newsflash: Ein überfallartiger Gedanke

2.2. Softsliding: Das sanfte Hineingleiten

2.3. Ein unbestimmtes Gefühl

3. Das Versenden von Nachrichten

4. Hintergrundprogramme zur Absicherung der Psychomiletik

4.1. Das Ausschlussverfahren

4.1.1. Das Ausschlussverfahren bei Sachverhalten

4.1.1.1. Der Fussballtipp: Mein Lieblingsspielchen

4.1.2. Das Ausschlussverfahren bei Personen

4.1.2.1. Das Saunabeispiel

4.1.2.2. Der gefährliche Neigungstransfer: Die Reflektion!

4.2. Der Abgleich 5. Die Hoffnung trübt das Urteilsvermögen

5.1. Was Sie auf alle Fälle tun sollten

5.2. Was Sie lassen sollten

6. Psychomiletik: Die Kriegskunst der Seele

6.1. Gefahrenabwehr durch Psychomiletik

6.2. Die energetischen Auswirkungen

7. Die Blockade und Manipulation Ihrer Frequenz

7.1. Was ist eine Frequenz?

8. Die Psychomiletik der Kinder

9. Psychomiletik oder Telepathie?

10. Psychomiletik und Tiere

11. Zusammenfassung

12. Aussichten auf Psychoenergetik

13. Begriffserklärungen Impressum

Leseprobe

2.1. Newsflash: Ein überfallartiger Gedanke!

Beispiel: Sie befinden sich in einer Situation der Konzentration, z.B. Korrekturarbeiten, als Ihnen plötzlich etwas einfällt. Zum Beispiel, dass Sie etwas für Ihren Partner besorgen sollen.

 

Solche Situationen sind häufig und werden meist nicht beachtet. Sie werden dann lediglich unter "gut, dass mir das noch eingefallen ist" abgelegt.

 

Aber war es tatsächlich Ihr Erinnern?

 

Oder hat Sie Ihr Partner auf paranormaler Ebene auf eine Besorgung hinweisen wollen? Dabei hatte Ihr Partner vielleicht gar nicht die Absicht psychomiletisch zu wirken. Er hat einfach nur intensiv an Sie gedacht:"Hoffentlich vergisst er/sie es nicht." 

Sie haben es dann erfasst und im Unterbewusstsein "gelesen". Solche Hinweise kann man aber auch voll bewusst, mit einem "danke für die Erinnerung", annehmen.

 

Das beschriebene Beispiel ist ein ganz normaler, täglich ablaufender Vorgang und keinesfalls ein Phänomen. Solche Ereignisse werden eben nur nicht richtig interpretiert.

Warum sollten Sie sich während einer Konzentrationsphase dieser zu besorgenden Sache erinnern? Wenn, dann nach der Arbeit!

 

Notieren Sie sich das Ereignis mit zugehörigem Zeitpunkt und fragen Sie Ihren Partner. So können Sie eine Bestätigung erhalten. Dieser jedoch sollte darauf sensibilisiert sein. Man vergißt in der Hektik des Tages oft an wen.............................

10. Psychomiletik und Tiere

Natürlich ist Ihnen allen bekannt, dass telepathische oder psychomiletische Fähigkeiten bei vielen Tieren wesentlich ausgeprägter sind als bei den meisten Menschen.

Hunde z.B. erkennen sehr wohl, ob ihnen die Psychomiletik eines Artgenossen oder Menschen passt oder nicht. Sie könnten jetzt behaupten, dass die Vierbeiner sich das erschnüffelt haben und dies nichts mit paranormalen Fertigkeiten zu tun hat. 

Hunde spüren jedoch auch, wenn sich ihre Herrchen von der Arbeit auf den Weg nach Hause machen und warten dann schon viele Minuten vor deren Ankunft, an der Tür oder dem Fenster. Das ist nun nicht mehr mit dem enormen Geruchssinn Ihres Hundes zu erklären.

Auch bei Bienen- oder Ameisenvölkern und Termiten ist bekannt, dass nicht nur über Geruch oder Sekretertastung kommuniziert wird. Und wie ist das mit den riesigen Fischschwärmen? Ist das wirklich nur SONAR?

 

Ich will aber auf zwei Experimente mit Affen näher eingehen: Das erste Experiment heißt der 100. Affe:

 

In den 50er Jahren beobachteten Wissenschaftler auf einer japanischen Insel eine Gruppe von Affen. Schließlich begannen die Forscher, den Tieren als Nahrung Süßkartoffeln zu geben. Sie warfen die Kartoffeln in den Sand. Nach und nach verbreitete sich unter den Tieren das Verhalten, die sandigen Kartoffeln vor dem Verzehr zu waschen. Ein Jungtier hatte dies seinen Eltern beigebracht. Das Tier hatte wohl keine Freude daran, eine verschmutzte Kartoffel zu verzehren.

Mehr und mehr Tiere übernahmen dieses Verhalten, bis eines Tages eine kritische Anzahl erreicht wurde. Wir nehmen hypothetischer Weise an, dass es 99 Affen waren. Mit dem Hinzukommen des hundertsten Affen überschritt die Zahl jedoch offenbar eine Art Schwelle, eine bestimmte kritische Masse, denn die Verhaltensweise konnte nun auch auf anderen Inseln und dem Festland festgestellt werden.

Das heißt, dass das Bewusstsein einzelner Affen auf ihre gesamte Art Einfluss nimmt. Dieses Bewusstsein und Wissen wird auf psychomiletische und telepathische Weise ausgestrahlt und eben auf diese Weisen auch wahrgenommen. Je mehr Artgenossen ihre Psychomiletik in eine bestimmte Richtung lenken, desto stärker der Druck auf Veränderung für die ganze Art.

 

Während man das nachahmende Verhalten innerhalb der erforschten Affenherde beruhigt als "gesehen und nachgemacht" interpretieren kann, kann.................

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